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Immunologisch inkompatible Nierentransplantation: Strategien für besseren Erfolg

Voraussetzung für eine erfolgreiche Nierentransplantation ist neben der Blutgruppenverträglichkeit eine möglichst weitgehende HLA-Kompatibilität, wobei sich deren Grad in der Regel aus der Summe kompatibler HLA-A-, -B- und -DR-Loci von Empfänger*in und Spender*in errechnet. Eine gute HLA-Übereinstimmung geht mit einer besseren Transplantatfunktion und -überlebenszeit einher. Dies gilt insbesondere für Patient*innen mit präformierten Spender*innen-spezifischen Antikörpern.

3 Minuten
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Vorsicht ist geboten: Das unterschätzte Risiko von BK-Viren nach der Transplantation

BK-Viren kommen bei einem Großteil der Menschen vor, ohne ihre Gesundheit stark einzuschränken – anders bei Transplantierten. Welche Folgen eine BKV-Infektion nach Transplantation haben kann und wie die Prognose verbessert werden kann, lesen Sie hier.

4 Minuten
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Torque-Teno-Virus: Durch Virusquantifizierung zu einer besseren Steuerung der Immunsuppression?

Nach einer Organtransplantation ist die Behandlung mit immunsuppressiven Medikamenten entscheidend für den langfristigen Erhalt des Organs. Allerdings ist es allein nur durch die Bestimmung des Blut-Tacrolimus-Spiegels sehr schwer abzuschätzen, ob eventuell eine unzureichende oder übermäßige Immunsuppression erzielt wird. Ein potenzieller Marker zur besseren Steuerung der immunsuppressiven Therapie von Patient*innen nach einer Organtransplantation könnte die Quantifizierung des Torque-Teno-Virus (TTV) im peripheren Blut sein.

4 Minuten
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Voraussetzung für eine erfolgreiche Nierentransplantation ist neben der Blutgruppenverträglichkeit eine möglichst weitgehende HLA-Kompatibilität, wobei sich deren Grad in der Regel aus der Summe kompatibler HLA-A-, -B- und -DR-Loci von Empfänger*in und Spender*in errechnet. Eine gute HLA-Übereinstimmung geht mit einer besseren Transplantatfunktion und -überlebenszeit einher. Dies gilt insbesondere für Patient*innen mit präformierten Spender*innen-spezifischen Antikörpern.

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