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Im Westen was Neues

In der Zeche Zollverein stand am 10. Juli alles im Zeichen der Frühgeborenen-Medizin. Das abwechslungsreiche Programm, das Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser als wissenschaftliche Leiterin der Veranstaltung in bewährter Manier zusammengestellt hatte, reichte von den Problemen der "Tiny Babies" an der Grenze der Lebensfähigkeit bis hin zu den Komplikationen, mit denen auch bei späten Frühgeborenen mit 34 bis 35 Gestationswochen noch gerechnet werden muss.

2 Minuten
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16. Chiesi-Neonatologie-Symposium

Unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Egbert Herting hieß es „Kleine Frühgeborene – sind wir am Limit?“. Hier finden Sie die Aufzeichnung aller Vorträge zum 16. Chiesi-Neonatologie-Symposium.

3 Minuten
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Update der europäischen RDS-Guidelines: Was ist neu?

Höhere initiale Sauerstoffkonzentration in Abhängigkeit vom Gestationsalter, Physiologie-basiertes Abnabeln mit umfassendem Wärmemanagement, prophylaktische Surfactantgabe mittels LISA für die Allerkleinsten, mehr Lungenultraschall und Video-Laryngoskopie – in diesen und vielen weiteren Aspekten wurden die Empfehlungen der aktuellen Evidenzlage angepasst.

6 Minuten
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In der Zeche Zollverein stand am 10. Juli alles im Zeichen der Frühgeborenen-Medizin. Das abwechslungsreiche Programm, das Prof. Dr. Ursula Felderhoff-Müser als wissenschaftliche Leiterin der Veranstaltung in bewährter Manier zusammengestellt hatte, reichte von den Problemen der "Tiny Babies" an der Grenze der Lebensfähigkeit bis hin zu den Komplikationen, mit denen auch bei späten Frühgeborenen mit 34 bis 35 Gestationswochen noch gerechnet werden muss.

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16. Chiesi-Neonatologie-Symposium

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Höhere initiale Sauerstoffkonzentration in Abhängigkeit vom Gestationsalter, Physiologie-basiertes Abnabeln mit umfassendem Wärmemanagement, prophylaktische Surfactantgabe mittels LISA für die Allerkleinsten, mehr Lungenultraschall und Video-Laryngoskopie – in diesen und vielen weiteren Aspekten wurden die Empfehlungen der aktuellen Evidenzlage angepasst.

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