Drei Holzscheiben mit fröhlichem, neutralem und traurigem Gesicht symbolisieren unterschiedliche Zustände bei COPD-Patient*innen.

Verborgene COPD-Exazerbationen erkennen mit dem MEP-Test

3 Minuten

Jede COPD-Exazerbation hat Folgen: Sie erhöht die Morbidität, beschleunigt den Verlust der Lungenfunktion und steigert die Mortalität.1-4 Um diese Krankheitsprogression möglichst zu verlangsamen, zielt die COPD-Therapie vor allem darauf ab, die Zahl und die Schwere von Exazerbationen zu reduzieren.1,2 Als stärkster Prädiktor für zukünftige Exazerbationen gilt die Exazerbationshistorie.1,2 Bereits COPD-Patient*innen mit nur einer einzigen moderaten oder schweren Exazerbation im Vorjahr weisen ein erhöhtes Risiko für weitere Exazerbationen auf.1 Entsprechend empfehlen die Nationale VersorgungsLeitlinie (NVL) COPD 2021 sowie die S2k-Leitlinie COPD 2026 eine strukturierte Erfassung von Exazerbationen bei jeder Verlaufskontrolle.2,5 Als praktikables Instrument für den Versorgungsalltag wird hierzu der im Praxisalltag validierte MEP-Test empfohlen.5,6

Um mehr über den MEP-Test und die strukturierte Erfassung von COPD-Exazerbationen zu erfahren, loggen Sie sich einfach mit Ihrem DocCheck-Login ein.

GOLD Report 2025: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Die Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease hat den GOLD Report 2025 veröffentlicht. Wir haben die wichtigsten Neuerungen für das Management der COPD für Sie zusammengefasst.

COPD-Diagnose: Gewusst wie und bei wem

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) entsteht durch Anomalien in den Atemwegen und/oder Alveolen, die zu einer persistierenden Atemwegsobstruktion führen.1 Sie ist gekennzeichnet durch die chronischen Atemwegssymptome Dyspnoe, Husten und Auswurf.1 Der Krankheitsverlauf ist in den meisten Fällen progredient.1 Mit einer möglichst frühen COPD-Diagnose und einer geeigneten Behandlung kann die Progredienz frühzeitig verlangsamt werden.

Extrafeine Formulierungen können die Lungendeposition verbessern

Erkrankungen der kleinen Atemwege (Small Airways Disease, SAD) sind sowohl bei COPD als auch Asthma bronchiale relevant und konnen in allen Schweregraden der Erkrankungen auftreten. ¹ ⁻ ⁴ Da Wirkstoffe in extrafeiner Formulierung sowohl die grosen als auch die kleinen Atemwege erreichen konnen, ist die Partikelgrose der inhalierten Wirkstoffe ein wichtiger Einflussfaktor fur die Lungendeposition einer inhalativen Therapie. ⁵

GOLD Report 2025: Die wichtigsten Änderungen im Überblick

Die Global Initiative for Chronic Obstructive Lung Disease hat den GOLD Report 2025 veröffentlicht. Wir haben die wichtigsten Neuerungen für das Management der COPD für Sie zusammengefasst.

COPD-Diagnose: Gewusst wie und bei wem

Die chronisch obstruktive Lungenerkrankung (COPD) entsteht durch Anomalien in den Atemwegen und/oder Alveolen, die zu einer persistierenden Atemwegsobstruktion führen.1 Sie ist gekennzeichnet durch die chronischen Atemwegssymptome Dyspnoe, Husten und Auswurf.1 Der Krankheitsverlauf ist in den meisten Fällen progredient.1 Mit einer möglichst frühen COPD-Diagnose und einer geeigneten Behandlung kann die Progredienz frühzeitig verlangsamt werden.

Extrafeine Formulierungen können die Lungendeposition verbessern

Erkrankungen der kleinen Atemwege (Small Airways Disease, SAD) sind sowohl bei COPD als auch Asthma bronchiale relevant und konnen in allen Schweregraden der Erkrankungen auftreten. ¹ ⁻ ⁴ Da Wirkstoffe in extrafeiner Formulierung sowohl die grosen als auch die kleinen Atemwege erreichen konnen, ist die Partikelgrose der inhalierten Wirkstoffe ein wichtiger Einflussfaktor fur die Lungendeposition einer inhalativen Therapie. ⁵

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